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The Legend of Zelda
The Legend of Zelda erschien 1986 und tat etwas, das Konsolenspiele jener Zeit selten wagten: Es setzte den Spieler ohne Pfeil und ohne Anleitung in eine offene Landschaft. Ein Modul mit Batteriepufferung erlaubte zudem, den Fortschritt zu speichern, sodass ein Abenteuer wochenlang dauern konnte. Drei Elemente prägen die Reihe seither: das Erkunden einer Welt, die sich mit jedem neuen Werkzeug weiter öffnet, Dungeons, die als Logikrätsel um einen zentralen Gegenstand gebaut sind, und ein Kampf, der auf Timing und dem Lesen des Gegners beruht. Der zweite Teil, Zelda II: The Adventure of Link, versuchte es mit Seitenansicht und Rollenspielwerten und blieb eine einsame Ausnahme; erst A Link to the Past führte die Rückkehr zur ursprünglichen Draufsicht zur Vollendung.
1998 brachte Ocarina of Time auf dem N64 und damit das Anvisieren von Zielen, das den Nahkampf im dreidimensionalen Raum überhaupt erst löste — Actionspiele quer durch die Genres schreiben es bis heute ab. Majora's Mask ergänzte einen Dreitageszyklus und einen deutlich düstereren Ton. Auf den Handhelds lief eine starke Parallellinie: Link's Awakening auf dem Game Boy, das Gespann Oracle of Ages und Oracle of Seasons auf dem GBC, The Minish Cap auf dem GBA und A Link Between Worlds auf dem 3DS. Der GameCube bekam das gestalterisch mutige The Wind Waker. Ein Kapitel, an das die Reihe lieber nicht erinnert, sind die CD-i-Spiele, die außerhalb von Nintendo entstanden. Als Höhepunkte gelten heute A Link to the Past, Ocarina of Time und Breath of the Wild.
Teile der Reihe (34)
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The Legend of Zelda · 1986
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Zelda (G&W) · 1989
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Zelda: The Wand of Gamelon · 1993
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Zelda's Adventure · 1994
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