Command & Conquer: Red Alert 3 – boxart
X360Xbox 360

Command & Conquer: Red Alert 3

real-time strategie 2008 EA Los Angeles Command & Conquer ⏱ Lang · ~10–30 Std.
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
+6
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
Command & Conquer: Red Alert 3 – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel

Ein alternativer Kalter Krieg mit Mechs und Bären tragenden U-Booten; Realfilm-Zwischensequenzen mit Tim Curry.

Command & Conquer: Red Alert 3 ist eine Echtzeitstrategie, die in einer alternativen Geschichte des Kalten Krieges spielt, in der der Sowjetblock, die Alliierten und die neue japanische Fraktion Reich der aufgehenden Sonne mit bizarrer Militärtechnik um die Weltherrschaft kämpfen - riesigen Mechs, fliegenden Schiffen und Bären tragenden U-Booten. Berühmt wurde das Spiel durch Realfilm-Zwischensequenzen mit Schauspielern wie Tim Curry oder Jonathan Pryce, die übertrieben comichafte Auffassung des Konflikts und eine kooperative Kampagne für zwei Spieler, die mit jeder der drei Fraktionen mit eigener Geschichte durchgespielt werden kann. Die Serie Command & Conquer wurde gerade durch die Verbindung von klassischem Basisbau und Armeeführung mit filmisch erzählter Realfilm-Handlung berühmt, die auch Spieler in ihren Bann zieht, denen Echtzeitstrategie sonst nicht nahesteht.

Die Xbox-360-Version erschien 2008 gleichzeitig mit der PC-Version und musste die Steuerung des RTS-Spiels, traditionell auf Maus und Tastatur mit präzisem Klicken und Ziehen von Auswahlrahmen aufgebaut, an den Controller anpassen. Die Auswahl von Einheiten und der Basisbau erfolgen daher über kreisförmige und kontextabhängige Menüs, die mit Sticks und Tasten bedient werden, statt durch Mausklicks - eine für die Serie ungewöhnliche, vereinfachte Steuerungsart, die so gestaltet wurde, dass sie auch ohne Tastatur spielbar ist. Kampagne, Fraktionen und Zwischensequenzen blieben gleich wie am PC, die Konsolenversion läuft jedoch mit fester Auflösung und Bildrate, angepasst an die Hardware der Xbox 360, während die PC-Version die Details je nach Rechnerleistung skalieren konnte. Modding und die Präzision der mausgesteuerten Einheitenauswahl, an die Genre-Fans vom PC gewöhnt waren, fehlen auf der Konsole naturgemäß, was vor allem das Tempo in großen Schlachten mit vielen Einheiten verändert. Der Mehrspielermodus über die Netzwerkverbindung der Konsole läuft über Xbox Live statt über PC-Server, bietet aber sonst dieselbe Auswahl an Karten und Fraktionen wie das PC-Gegenstück, sodass Spieler auf beiden Plattformen auf denselben Inhalt zugriffen, nur mit einer anderen Steuerungsart und leicht anderen Anforderungen an die Koordination zwischen Basisbau und direkter Befehlsgebung an Einheiten im Kampf.

Warum spielen: Für Spieler vor dem Fernseher bietet die Xbox-360-Version dieselbe Kampagne und dieselben Fraktionen wie der PC, nur mit einer auf kreisförmige, per Controller bedienbare Menüs umgearbeiteten Steuerung statt präziser Mausauswahl.

Spiel 172 von 259 für Xbox 360

Derselbe Titel woanders (2)

Aus derselben Reihe Command & Conquer →