Pole Position II (7800) – boxart
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Pole Position II (7800)

Racing 1986 General Computer Corporation Pole Position ⏱ Kurz · bis ~3 Std.
Pole Position II (7800) – Aus dem Spiel
Aus dem Spiel
Pole Position II (7800) – Titelbildschirm
Titelbildschirm

Eine verbesserte Fortsetzung eines der erfolgreichsten Renn-Automaten der goldenen Ära von Namco.

Die Startlichter erlöschen, der Motor brüllt, und vor dir entfaltet sich eine Kurve, die du entweder mit Vollgas durchfliegst oder in einer Explosion an der Leitplanke endest. Pole Position II ist zu reinster Arcade-Form destillierte Renngeschwindigkeit, und auf dem Atari 7800 kannst du es zu Hause spielen.

Das ursprüngliche Pole Position wurde von Namco entwickelt und machte die Serie als einen der erfolgreichsten Rennautomaten der goldenen Ära berühmt; Pole Position II folgte als verbesserte Fortsetzung mit mehr Strecken. Der Spieler absolviert zunächst eine Qualifikationsrunde, die die Startposition bestimmt, und versucht dann, das Rennen innerhalb des Zeitlimits zu fahren, Gegner zu überholen und Kollisionen zu vermeiden, die den Wagen sofort zerstören. Die Umsetzung für den Atari 7800 brachte diese Pseudo-3D-Ansicht hinter dem Wagen auf die Heimkonsole.

Pole Position wurde vor allem dadurch berühmt, dass es die Perspektive aus der dritten Person hinter dem Wagen und das Prinzip der Qualifikation vor dem Rennen populär machte - zwei Elemente, die zum Standard des gesamten Genres wurden. Die Strecken boten wiedererkennbare Kurven, Werbeplakate entlang der Bahn und eine unerbittlich verrinnende Zeit, die die Spieler zum Risiko zwang.

Der Atari 7800 war auf die getreue Übertragung von Automatenspielen ausgelegt, und Renntitel wie Pole Position II gehörten zu dem, was seine Fähigkeiten in der schnellen Action zeigte. Für die Spieler stellte dieses Spiel die Möglichkeit dar, ein Automatenrennen zu erleben, ohne in eine Spielhalle gehen zu müssen.

Die historische Bedeutung der Serie Pole Position ist unbestreitbar - es war einer der Titel, die das Renngenre definierten und alles beeinflussten, was nach ihnen kam. Der zweite Teil erweiterte dieses Erbe um eine vielfältigere Auswahl an Rennstrecken.

Warum spielen: Für reine Rennarcade, bei der das einzige Ziel die Geschwindigkeit ist und jede falsch genommene Kurve dich kostbare Sekunden kostet.

Spiel 11 von 37 für Atari 7800

Derselbe Titel woanders (1)

Der Arcade-Automat bot einen echten Sitz mit Lenkrad und Pedalen, wodurch sich das Fahren physisch und unmittelbar anfühlte, und seine Grafikplatine zeichnete Strecke und Konkurrenzfahrzeuge flüssig mit hoher Bildrate. Das Atari 7800 verfügte über den leistungsfähigen MARIA-Grafikchip, ausgelegt für viele farbige Sprites, weshalb dieser Port als eine der visuell originalgetreueren Arcade-Umsetzungen seiner Generation galt – die Steuerung erfolgte jedoch über einen gewöhnlichen Joystick, weshalb die körperliche Verbindung zu Lenkrad und Pedalen fehlt. Auch der Klang der Konsole ist einfacher als die dedizierte Soundplatine der Arcade-Maschine. Wer das echte Rennfeeling will, setzt sich an den Automaten; wer das Spiel schnell zu Hause will, greift zum 7800.

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